Benoît Grimbert
Horse Latitudes
02.02.–30.03.2024
FOTOHOF Galerie
Mit dem Ausstellungsprojekt »Kerstin Flake / Benoît Grimbert« führt der FOTOHOF zwei internationale Positionen zusammen, deren geistige Verwandtschaft sich wohl erst auf den zweiten Blick zu erkennen gibt. Die Leipziger Künstlerin Kerstin Flake inszeniert als Regisseurin und Bühnenbildnerin in einer Person bizarre Stücke. Während in ihren Bildserien die Gesetze der Physik nur bedingt zu gelten scheinen, gleichen Benoît Grimberts präzise Fotografien einer nahezu archäologischen Untersuchung urbaner Räume. Verbindet der in Paris lebende Künstler seine Bilder mit den Biografien von Jim Morrison und Charles Manson und lässt so zeitliche Schichtungen durcheinander geraten, geht es Kerstin Flake, neben dem Spiel mit Erwartungshaltungen, um eine Überlagerung von Vergangenem und Gegenwärtigen, um das Verschwinden und Verschieben von Perspektive und Bedeutung.
Mit Unterstützung von Institut Français
News
Das Literaturhaus, Galerie Eboran und FOTOHOF am Stadtwerk laden gemeinsam zum Galerienspaziergang durch das Viertel ein!
Unter dem Motto »Lehen sehen«, kostenlos, ungefähr einmal im Monat, ganz locker, mit Fragen und Antworten, Künstler*innen und Werken »hautnah« und einer Menge Infos rundherum.
Treffpunkt: Stadtgalerie Lehen / Inge-Morath-Platz 31 / 5020 Salzburg / Austria
Ausstellungen
Literaturhaus: Dieter Huber »AMANTI. Spiele der Liebe«
Der Künstler führt durch die Ausstellung
FOTOHOF: Kerstin Flake & Benoît Grimbert
Eboran: Andreas Herok »Ansichten«
Ab 19:00 Vernissage in der Galerie Eboran
Mit dem Ausstellungsprojekt »Kerstin Flake / Benoît Grimbert« führt der Fotohof zwei internationale Positionen zusammen, deren geistige Verwandtschaft sich wohl erst auf den zweiten Blick zu erkennen gibt. Die Leipziger Künstlerin Kerstin Flake inszeniert als Regisseurin und Bühnenbildnerin in einer Person bizarre Stücke. Während in ihren Bildserien die Gesetze der Physik nur bedingt zu gelten scheinen, gleichen Benoît Grimberts präzise Fotografien einer nahezu archäologischen Untersuchung urbaner Räume. Verbindet der in Paris lebende Künstler seine Bilder mit den Biografien von Jim Morrison und Charles Manson und lässt so zeitliche Schichtungen durcheinander geraten, geht es Kerstin Flake, neben dem Spiel mit Erwartungshaltungen, um eine Überlagerung von Vergangenem und Gegenwärtigen, um das Verschwinden und Verschieben von Perspektive und Bedeutung.